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Photovoltaikrechner

15. Juli 2012 · 0 Kommentare

Schreckensnachrichten hin oder her! Man kann nicht pauschal sagen, dass sich eine Photovoltaikanlage nicht mehr lohnt. Selbst wenn sie sich rein als Investitionsgrund nicht mehr amortisieren sollte, es besteht ja immer noch die Wahl, den Strom selbst zu verbrauchen. Nach der neuen Regelung sollte das ja eh bei den verbleibenden 10 oder 15% des erzeugten Stroms sein. Mit diesem Photovoltaikrechner sehen Sie sofort auf einen Blick, was auf Grundlage der aktuellen Förderung an Vergütung für die nächsten 20 Jahre zu erwarten ist. Bei Interesse erhalten Sie dann Angebote renommierter Firmen aus Ihrer Umgebung zum Vergleich.

Um die Rentabilität zu prüfen, spielen viele Faktoren mit rein:

1. Die Dachfläche:
Je größer die Fläche um so mehr Kollektoren können entsprechend verbaut werden.  Natürlich braucht man nicht zwingend ein Dach, sondern es können ja auch Photovoltaikanlagen auf einer Wiese errichtet werden.

2. Die Ausrichtung:
Die Ausrichtung der Sonnenkollektoren spielt auch keine unerhebliche Rolle. Idealerweise ist das Dach oder die Stellfläche gen Süden ausgerichtet, dort ist der Sonnenstand entsprechend am Höchsten.

3. Der Neigungswinkel
Auch der Neigungswinkel der Photovoltaikanlage spielt eine Rolle. Vor allem, wenn sich die Ausrichtung nicht genau nach Süden richtet. Generell kann man sagen, dass bundesweit ein Winkel von 30 – 35 Grad ideal sind. Genaueres zeigt der Rechner.

4. Der Standort
Ein weiterer Faktor stellt der Standort der zukünftigen Photovoltaikanlage ein Rolle. Ein Haus in Bayern bekommt in der Regel mehr Sonnenstunden pro Jahr ab, als ein Haus an der Nordsee.

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